Viagra Generika

1.Ein Herz für Viagra

Die Online-Medien hatten bereits im Dezember Vergessengeglaubtes in Erinnerung gerufen: Die blaue Wunderpille Viagra, weltweit das Potenzmittel Nummer Eins, verdankt seinen nachhaltigen Erfolg seiner Nebenwirkung.

Heute ist Viagra aufgrund seiner potenzsteigernden Nebenwirkung nicht nur weltweit bekannt; nach wie vor sprechen auch die Absatzzahlen für die Wirksamkeit und Popularität des Pfizer Pharmazeutikums.

Viagra versorgt das Herz

Dem Wirkstoff Sildenafil ist es zu verdanken, dass Potenzprobleme recht unkompliziert therapiert werden können.
Seine zugedachte Aufgabe war es jedoch nicht die Manneskraft zu erhalten. Viagra hatte ursprünglich die Aufgabe den Blutzufluss zu den Herzkammern zu erleichtern und so Herzproblemen entgegenzuwirken.

Viagra „erweicht“ das Herz

Forscher haben nun auch herausgefunden, dass der Viagra Wirkstoff auf die Herzwände Einfluss nimmt und diese im Falle einer Versteifung wieder elastisch werden lässt.
Sildenafil hemmt das Enzym, das für die Versteifung der Herzwände sorgt. Infolge dieser Hemmung erschlaffen diese und die Herzkammer kann sich wieder mit ausreichend Blut füllen.

Die „diastolische Herzinsuffizienz“ ist die Folge von versteiften Herzwänden und betrifft ca. 50 Prozent aller über 60 Jährigen, die an Herzproblemen leiden. Ob der Zustand, bei dem sich das Herz in der Entspannungsphase seines Schlages nicht mit ausreichend Blut füllen kann, anhand von Viagra tatsächlich langfristig therapiert werden kann ist gegenwärtig noch unklar.

2.Wenn Mann in die Wechseljahre kommt

Das Phänomen „Wechseljahre“ ist keineswegs ein exklusives Frauenproblem. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass auch „Mann“ in die Wechseljahre kommt.

Anders als bei der Frau, die oftmals sehr eindeutig vom Beginn der Wechseljahre „überrascht“ wird, beginnen die Wechseljahre des Mannes mit eher „versteckten“ Symptomen und gehen vergleichsweise graduell von statten. Die männlichen Wechseljahrsymptome sind daher weniger populär als die der Frau, nicht aber weniger folgenreich.

TMS – Testosteron Mangel Syndrom

Am dem 35-40. Lebensjahr nimmt der Testosteronhaushalt des Mannes jährlich um circa ein bis zwei Prozent ab. Mit dem Abnehmen des „Powerhormons“, sinkt das sexuelle Verlangen und Erektionsstörungen werden um ein vielfaches wahrscheinlicher, als noch in des Mannes 20ern und frühen 30ern.

Auch führt der Mangel an Testosteron nicht selten auch zu (Mangel-)Erscheinungen. Häufig klagen Männer ab dem 40. Lebensjahr über Müdigkeit, leiden an unkontrollierten Schweißausbrüchen sowie an innerer Unruhe, bemerken eine Gewichtzunahme bei gleichbleibenden Essgewohnheiten und/oder leiden an Haarausfall.

Was Mann dagegen tun kann

Um den Testosteronhaushalt in Schwung zu halten, empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung. Fettes Essen sollte unbedingt vermieden werden. Das Fettgewebe hat die Eigenheit, potenzförderndes Testosteron in Östrogen umzuwandeln. Je höher die Fettzufuhr in den männlichen Organismus, desto stärker sinkt der Testosteronspiegel.

Die gute Nachricht ist, mit regelmäßiger Bewegung kann der Testosteronspiegel um 20-30 Prozent erhöht werden.

Ein fitter Mann ist letztendlich nicht nur potenter, auch beugt er hormonell bedingten Gemütsverstimmungen vor und senkt in hohem Maße das Risiko Herz- Kreislaufkrankheiten zu erleiden oder im Alter an Diabetes zu erkranken.

3.Potenzkiller Pille – wenn Medikamente mehr schaden als nutzen

Ärzte warnen vor Polypharmazie: Medikamentencocktails stören die Potenz erheblich und das bereits schon ab der Einnahme von drei Pharmazeutika.

Männer, die unter Gefäßkrankheiten leiden, haben oft gleichzeitig mit Erektionsstörungen zu kämpfen. Die Schlechte Durchblutung der Gefäße ist jedoch nicht nur hauptverantwortlich für die Gefäßkrankheiten, sie beeinträchtigt auch das Erektionsvermögen gravierend.

Eine US Studie hat nun ergeben, dass sich schon die Einnahme von mehr als zwei verschiedenen Medikamenten zusätzlich negativ auf die Potenz des Mannes auswirkt. Der Medikamentencocktail selbst beeinträchtigt die Gefäße im männlichen Glied und verhindert so eine zufriedenstellende Erektion.

Die Zahlen sprechen für sich

Laut Studie sind 50 Prozent der Männer, die keine oder höchstens zwei Medikamente einnehmen, immer in der Lage eine Erektion zu erhalten, welche den Geschlechtsakt ermöglicht.
Bei Männern, die dauerhaft bis zu fünf Medikamente einnehmen, sinkt diese Zahl bereits auf 43 Prozent, bei der Einnahme von sechs bis neun Pharmazeutika auf 38 Prozent; werden zehn oder mehr Medikamente gleichzeitig eingenommen, sinkt die Anzahl derer, die eine zufriedenstellende Erektion erlangen, auf alarmierende 24 Prozent.

Werden verschiedene Pharmazeutika eingenommen ist eine intensive Absprache mit dem behandelnden Arzt notwendig um mögliche Therapieformen der Impotenz zu erörtern oder gar um auf hormonelle Potenzmittel zurückzugreifen.

Wo eine Pille ist, ist nicht immer auch ein Weg. In vielen Fällen kann es sein, dass schon das Absetzen bestimmter Medikamente die Potenz erheblich steigert.

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